Im April 2011 jährt sich die Invasion in der Schweinebucht zum 50. Mal. Und ebenfalls seit 50 Jahren leidet Kuba unter der Wirtschaftsblockade, welche die USA über die Insel verhängt hat und die sie seinen verbündeten Staaten unter Androhung von Sanktionen ebenfalls abverlangt.
Die Freundschaftsgesellschaft Berlin-Kuba wird am 18. Juni 2011 ab Mittag auf dem Berliner Alexanderplatz eine Lesung durchführen (selbstredend akustisch verstärkt und visuell ansprechend), um auf diese Unmenschlichkeit hinzuweisen und dagegen zu protestieren.
Vor zehn Jahren führte sie im Foyer der Humboldt-Universität eine ähnliche Veranstaltung durch, die insgesamt acht Stunden dauerte und an der sich damals 40 Prominente und Freunde Kubas beteiligten.
Man hat sich für die kommende Lesung für einen Ort entschieden, der von vielen Menschen frequentiert wird, sodass ganz unterschiedliche Bevölkerungsgruppen mit dieser Aktion erreicht werden können. Die Freundschaftsgesellschaft ist bereits im Gespräch mit mehreren Prominenten der Stadt aus Kultur und Politik und freut sich über jeden, der diese Veranstaltung mitgestalten möchte, sei es lesend, schreibend, rezitierend…
Wer also bereit ist, einen Text, der einen Bezug zu Kuba hat, vorzutragen, melde sich über das Kontaktformular des Vereins, egal ob Selbstgeschriebenes, ein Gedicht oder Bericht, eine Kurzgeschichte, oder auch ein Lied, alles ist möglich! Lediglich zu beachten ist, dass jeder Beitrag zehn Minuten nicht überschreiten sollte.


